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TU Berlin

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Zurückliegende Termine

Rationality Reconsidered II Knowledge, Belief, and Practice in the Philosophy of Ortega and Wittgenstein

Rationality Reconsidered II

Knowledge, Belief, and Practice in the Philosophy of Ortega and Wittgenstein

- Internationale Tagung (in englischer Sprache) an der Universidad de Complutense in Madrid in Kooperation mit dem Innovationszentrum Wissensforschung der TU Berlin -

Die Tagung versteht sich als Fortsetzung der im Juni 2014 am IZW der TU Berlin durchgeführten und von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Tagung zum selben Thema. Sie soll einen Beitrag leisten zur Entwicklung einer konstruktiven Perspektive auf das Thema "Rationalität", in der sprachphilosophische, phänomenologische, pragmatistische und lebensphilosophische Elemente miteinander verbunden werden. Es geht dabei um Rationalität in einem weiten Sinne: um Zusammenhänge zwischen Wissen und Glauben, um die Rolle von Weltbildern und Lebensformen, um Fragen der Gewissheit, des Irrtums, des Wahnsinns, um die Rolle der Lebenspraxis, um theoretische und praktische Rationalität sowie um Fragen des Pluralismus und Relativismus.

Obwohl die beiden Referenzautoren, Ludwig Wittgenstein (1888-1951) und José Ortega y Gasset (1883-1955), ganz unterschiedlichen philosophischen Traditionen entstammen und auch nicht in intellektuellem Austausch miteinander standen, gibt es eine Vielzahl konzeptueller und argumentativer Affinitäten und Ähnlichkeiten in ihren philosophischen Schriften. Diese Parallelen eröffnen die Möglichkeit, beide Ansätze in eine synergetische Beziehung zu bringen.

Zusätzlich zu den beiden Tagungen wird 2016 in den Berlin Studies of Knowledge Research (BSKR) ein Band mit dem Titel Rationality Reconsidered. José Ortega y Gasset and Ludwig Wittgenstein on Knowledge, Belief, and Practice (hrsg. v. Astrid Wagner u. José Maria Ariso) erscheinen.


21.-22. September 2015

Universidad de Complutense Madrid

Edificio A, Sala de Juntas

 

Organisationskommittee: Dr. Astrid Wagner, Dr. José Maria Ariso, Dr. Jean-Claude Lévêque, Prof. Dr. Javier Zamora

Koordinator: Prof. Dr. Jaime de Salas

Kontakt: ,

Programm: Rationality Reconsidered II

 

 

FORTSCHRITT ALS SIGNATUR DER NEUZEIT Internationales Symposium Zwölfte Jahrestagung des Forschungsnetzwerks "Transzendentalphilosphie/Deutscher Idealismus"

Lupe

FORTSCHRITT ALS SIGNATUR DER NEUZEIT

Internationales Symposium

Zwölfte Jahrestagung des Forschungsnetzwerks "Transzendentalphilosphie/Deutscher Idealismus"

Veranstaltet von Christoph Asmuth, Simon Gabriel Neuffer und Vincent Heßling

Der Begriff ›Fortschritt‹ ist allgegenwärtig, sei es als Forderung oder als Gegenstand der Kritik: Vom Fortschritt der Wissenschaft ist die Rede, der Gesellschaft, der Politik, des Rechts, selbst vom Fortschritt der Kunst wird gesprochen. Besonders augenfällig aber ist Fortschritt in Gestalt der Technik, die geradezu zum Synonym für Fortschritt geworden ist. In dem Maße, in dem technischer Fortschritt mit der Vorstellung von Herrschaft und Macht verknüpft ist, wird er gar zu einem politischen Argument und Machtinstrument.


Die Philosophie hat ein besonderes Verhältnis zum Fortschritt: Zum einen hat sie die Entstehung des Begriffs bestimmt. Zum anderen tut sie sich selbst mit dem Fortschritt schwer. Einerseits ist ihre Geschichte vom Versuch geprägt, ihr durch Methodisierung zu einem sichereren Fortgang zu verhelfen, andererseits haben diese Versuche auch zu Kritik und Krise der Philosophie geführt.

Durch diese grundlegende Funktion des Begriffs und die Allgegenwart seiner Erscheinungsformen bleibt die Frage nach dem ›Rechtsgrund‹ des Fortschritts ein dringendes Anliegen. Dies gilt umso mehr, da eine kritische Untersuchung des Fortschrittsdenkens mit grundlegenden Fragen der Philosophie verknüpft ist.
Daß dieser Versuch schon oft unternommen wurde, zeugt vom Gewicht der Fortschrittsfrage. Daß diese nicht zureichend behandelt werden kann, liegt im Begriff des Fortschritts selbst begründet: In der Aufklärung wird ›Fortschritt‹ als Gegenkonzept geschichtlicher Kontingenz gedacht; Moderne und Postmoderne hingegen geht nicht nur die Möglichkeit verloren, allgemein verbindliche Ziele zu formulieren, sondern der Anspruch auf die Frage selbst gerät unter Ideologieverdacht.


18. - 20. Februar 2015

Beginn: 10 Uhr

Raum: H 2037

Straße des 17. Juni 135

10623 Berlin

 Organisation

Simon Gabriel Nueffer

Programm

IZW-Gastvortrag: Prof. Dr. Michael Bongardt "Relativität ohne Relativismus. Ernst Cassirers Beitrag zur Grundlegung pluraler Gesellschaften", 8. Juli 2015

Prof. Dr. Michael Bongardt

Freie Universität Berlin, Institut für Vergleichende Ethik

Gastvortrag am Mittwoch, den 8. Juli 2015

18 Uhr c.t.
Hauptgebäude der TU Berlin, Raum H 0106 (Vorlesungsraum im Erdgeschoss)
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

 

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Begriffe des Wissens, der Wissenschaft und der Objektivität immer ausschließlicher auf den Bereich der experimentellen Naturwissenschaften und anderer empirischer Wissenschaften bezogen. Cassirer hat in seiner „Philosophie der symbolischen Formen“ ein Konzept entwickelt, nach dem auch ganz andere Formen des Wissens nicht nur Orientierung bieten, sondern auch Objektivität beanspruchen können. So wollte er der diachronen wie synchronen Pluralität menschlicher Kultur gerecht werden.

Von späteren, vor allem den so genannten „postmodernen“ Versuchen, Pluralität zu denken, unterscheidet sich Cassirers Denken, indem er den internen Verpflichtungscharakter verschiedener Formen des Weltverstehens einsichtig zu machen versucht. In seinem Spätwerk rückt zudem immer stärker die Frage nach der ethischen Verantwortbarkeit verschiedener kultureller Systeme in den Vordergrund.

Der Vortrag wird nach einer Einführung in Cassirers Grundidee der „symbolischen Formen“ vor allem die von ihm entwickelten epistemologischen und ethischen Kriterien für angemessene Weisen menschlichen Verstehens in den Blick nehmen und deren gesellschaftliche Relevanz aufzeigen.

IZW-Workshop ""Thruth between logic and hermeneutics", 17. Juni 2015

TU Berlin/ "Innovationszentrum Wissensforschung (IZW) / Berlin Center for Knowledge Research

"Thruth between logic and hermeneutics"

17 June 2015

10 am - 2 pm

Room: H 2036

The aim of the workshop is to stimulate a confrontation between recent theories of truth developed in logical and in hermeneutical perspective. Is there a connection between them? Are they still related to the traditional, Aristotelian account of truth? What are the possible upshots of both views for our common and philosophical use of the concept that J. L. Austin called the «old glory» of philosophy?

Hermeneutics and logic are traditionally considered different, and possibly incompatible, approaches to language and conceptuality. Yet, there are some family resemblances between them, especially as far as truth is concerned. For instance, in both perspectives, the concept of truth is expected to be weakened or deflated or substituted by other concepts, such as coherence, or accordance, or substitutivity. In both perspectives, truth seems to be an affair of language more than an affair of reality, and being. In a word, in both lines of thought the traditional pre-Kantian conception of truth is transformed and revised.

The workshop joins some well-known exponents of the different perspectives, trying to spur a dialogue between them.

Organisation: Elena Ficara, Günter Abel

Program

 

 

Explorativer Workshop: Cassirer neu lesen?

Explorativer Workshop: Cassirer neu lesen?

Internationaler Workshop am Innovationszentrum Wissensforschung der TU Berlin

Organisation: Martina Plümacher (TU Berlin), Christian Möckel (HU Berlin)

Mit Unterstützung der Internationalen Ernst-Cassirer-Gesellschaft e. V.

 Mit seinem Werk Philosophie der symbolischen Formen hat uns Ernst Cassirer einen philosophischen Ansatz hinterlassen, der auch in den unterschiedlichen Richtungen der Gegenwartsphilosophie fruchtbar gemacht werden kann. Dies gilt für Fragen der Epistemologie ebenso wie für Fragen der Wissenschaftsphilosophie, der Philosophie des Geistes, der Wahrnehmung, der Ästhetik, der Politik und der Kulturphilosophie.

In dem Workshop „Cassirer neu lesen?“ stellt die Ernst-Cassirer-Arbeitsgruppe des „Innovationszentrum Wissensforschung / Berlin Center for Knowledge Research (IZW)“ an der Technischen Universität Berlin ihren Dialog mit Ernst Cassirer zur Diskussion. Philosophen/innen aus Berlin, Hamburg, Leipzig und Athen präsentieren Ergebnisse ihrer aktuellen Forschungsprojekte.

Eine Anmeldung für den Workshop ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Technische Universität Berlin

Hauptgebäude Raum H 2037

Beginn: 9.30 Uhr

Ende: 19:20 Uhr

 Programm

 

 

Gastvortrag am IZW: "Zur Allgemeinheit des Denkens", Prof. Dr. Jocelyn Benoist, 19. Juni 2014

Das Innovationszentrum Wissensforschung (IZW) / Berlin Center for Knowledge Research

lädt ein zu einem Vortrag von

Prof. Dr. Jocelyn Benoist

(Professor an der "Université Paris-1 Sorbonne)

"Zur Allgemeinheit des Denkens"

Nach einem Gemeinplatz könnte das Denken das Einzelne als solches nicht erfassen, weil das Denken seinen Gegenstand immer allgemein bestimmt. Was soll aber diese ‚Allgemeinheit’ bedeuten? Nachdem, wie man sie deutet, steht sie oder nicht im Weg einer echten intellektuellen Erfassung des Einzelnen. Wir werden zeigen, dass, wenn man sie recht versteht, sie nicht der Singularität als solcher entgegengesetzt werden muß. Es gibt doch echte singuläre Gedanken, bzw. Gedanken, die sich auf singuläre Gegenstände als solche beziehen. Die philosophische Versuchung, darin eine Unmöglichkeit zu finden, ruht auf einer Verwechslung zwischen der Singularität als einer logischen Kategorie und der Realität, als dem bloßen Sein dessen, was zu denken ist.

Jocelyn Benoist ist Professor an der Universite Paris-1 Pantheon-Sorbonne, Mitglied im Institut universitaire de France, White's Visiting Professor an der University of Chicago, Mitglied des Archives Husserl de Paris, Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.
 
Donnerstag, den 19. Juni 2014, 18 Uhr c.t.

Hauptgebäude der TU Berlin, Raum H 0111

(Vorlesungsraum im Erdgeschoss)

Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin


Ankündigung

 

 

Gastvortrag am IZW: "Logic and Rationality", Prof. Dr. Jc Beall (USA), Montag, 14. Juli 2014

Das Innovationszentrum Wissensforschung (IZW) / Berlin Center for Knowledge Research

lädt ein zu einem Vortrag von

Prof. Dr. Jc Beall

(Professor at the Philosophy Department of the University of Connecticut / USA)

 "Logic and Rationality"

Der Vortrag untersucht die Unterschiede und möglichen Wechselspiele zwischen Logik und Rationalität mit dem Ziel die Notwendigkeit neuer Auffassungen von "Logik" und "Rationalität" aufzuzeigen.

Jc Beall ist Professor am "Department of Philosophy" an der "University of Connecticut", Direktor der "Connecticut Group", und professorales Mitglied an der "University of Aberdeen". Er ist Autor mehrerer Bücher zu Wahrheit, Sprache und Metaphysik, u. a.: Logic The Basics, London: Routledge 2010, Spandrels of Truth, Oxford: Oxford University Press 2006, Revenge of the Liar (ed.), Oxford: Oxford University Press 2008 etc.. Weitere Information entnehmen Sie bitte Jc Beals Webseite: entailments. net.

Montag, den 14. Juli 2014, 18 Uhr c.t.

(Der Vortrag wird in Englisch gehalten)

 

Hauptgebäude der TU Berlin, Raum H 0111

(Vorlesungsraum im Erdgeschoss)

Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

 

Kontakt:

Ankündigung


Vortrag im Rahmen des Faculty Seminars: Prof. Dr. Günter Abel "Systematische Wissensforschung. Was ist sie und was macht sie wertvoll? " 12. Juni 2013

Das Innovationszentrum Wissenforschung (IZW) an der TU Berlin lädt ein zu einem Vortrag von:


Prof. Dr. Günter Abel

Institut für Philosophie der TU Berlin

Leiter des IZW

Systematische Wissensforschung

Was ist sie und was macht sie wertvoll?

Das Konzept der „Systematischen Wissensforschung“ geht von einer Vielfalt unterschiedlicher Typen von Wissen aus (wie z.B. dem sprachlichen, bildlichen, theoretischen, praktischen, expliziten, impliziten, technischen, ästhetischen oder ethischen Wissen). Im Zentrum der Systematischen Wissensforschung steht die Erforschung der Schnittstellen und Wechselspiele dieser unterschiedlichen Formen von Wissen. Die Klärung der Mechanismen der Interaktion dieser Wissensformen in Alltag, Wissenschaften, Technologien und Künsten sowie insbesondere die Erforschung der Prozesse der Generierung neuen Wissens stellen sowohl ein Querschnittsthema für alle Fachwissenschaften, Technologien und Künste, als auch einen eigenständigen Gegenstand der Forschung dar. Was genau unter Wissensforschung zu verstehen und warum diese wertvoll ist, soll in dem Vortrag verdeutlicht werden. Anhand einiger Beispiele wird Wissensforschung im Einsatz gezeigt.

 

Mittwoch, den 12. Juni 2013, 18 Uhr s.t.

Hauptgebäude der TU Berlin, Raum H 3005

Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Anschließender Empfang


Rückfragen unter: 030-314-22606, Mail:

Ankündigung

 

 

XII. Arbeitstagung des Forschungsnetzwerkes »Transzendentalphilosophie/Deutscher Idealismus« , 19. - 21. Februar 2014

XII. Arbeitstagung des Forschungsnetzwerkes »Transzendentalphilosophie/Deutscher Idealismus«

SCHEMA – ZEICHEN – WISSEN

Veranstaltet von Christoph Asmuth und Lidia Gasperoni

Sobald die Verbindung von Materie und Form, von Begrifflichkeit und Sinnlichkeit zu einem Problem wird, geistert in der Geschichte der Philosophie der Begriff des Schemas herum. Dieser Begriff schwebt, wie Umberto Eco in Bezug auf die Kognitionswissenschaft anmerkt, wie ein Gespenst ohne systematische und historische Kontinuität durch die Diskurse.

Der Schema-Begriff spielt bereits in der Antike und der Frühen Neuzeit eine wichtige Rolle, und ist auch heutzutage kaum aus den Diskussionen wegzudenken, wie die Theorien zum Embodied Mind und die Rede vom Körper-Schema oder Bild-Schema zeigen.

 

Ziel der Tagung ist es, die vielfältigen Fäden der philosophischen Geschichte des Schemas neu zusammenzuführen und gemeinsam über die Möglichkeit nachzudenken, das Schema nicht nur allgemein als dynamische Gestalt, Skizze oder Silhouette aufzufassen, sonder in ihm ein noch fehlendes systematisches Element der aktuellen Sprach- und Erkenntnistheorie zu sehen.


9.- 21. FEBRUAR 2014

Technische Universität Berlin

RAUM HBS 005

Hardenbergstrasse 16-18

Kontakt:

Programm

 

 

Gastvortrag: "Moralische Weltanschauung und Komplexität der Lebenswelt bei Kant, Hegel und Nietzsche", Prof. Riccardo Dottori, 16. Januar 2014

Das Innovationszentrum Wissensforschung (IZW) / Berlin Center for Knowledge Research


lädt ein zu einem Vortrag von


Prof. Dr. Riccardo Dottori

(Lehrstuhl für Theoretische Philosophie an der Universität Rom "Tor Vergata")

Moralische Weltanschauung und Komplexität der Lebenswelt bei Kant, Hegel und Nietzsche

Der Vortrag behandelt die hegelsche Kritik an Kants Moralphilosophie und seinen Versuch, die Grenzen der Pflicht-Ethik durch Einbeziehung der gesellschaftlichen, polititschen und geschichtlichen Dimensionen aufzuweiten. Diese Überlegung wird weitergeführt über Nietzsche bis hin zu den Problemen der heutigen Wissenschaft und Gesellschaft wie: Kampf der Weltanschauungen, Bio-Ethik und Verantwortung der Wissenschaften, virtuelle Welten, politische Macht der Medien, Selbstregelung und Selbstbewusstsein.

Riccardo Dottori studierte bei Enrico Castelli in Rom und bei Hans-Georg Gadamer in Heidelberg. Nach seiner Promotion führte er seine Forschungsarbeit in Paris bei Paul Ricoeur an der Sorbonne fort. Seit 1988 ist er Professor für philosophische Hermeneutik und theoretische Philosophie an der Universität zu Rom "Tor Vergata"; 2006 unterhielt er eine Gastprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Zu seinen wichtigsten deutschen Veröffentlichungen gehören u.a. "Die Lektion des Jahrhunderts. Ein philosophischer Dialog mit Riccardo Dottori" (Philosophisches Gespräch mit H.G. Gadamer), Münster-London-Zürich 2002 (es folgten Übersetzungen ins Englische, Polnische, Italienische, Spanische und Portugiesische), "Die Reflexion des Wirklichen. Zwischen Hegels absoluter Dialektik und der Philosophie der Endlichkeit von M. Heidegger und H.G. Gadamer", Tübingen 2006, "Die Nacht des Selbstbewusstseins und das absolute Wissen" in: Hegel Forum, Bonn, 2012.

 

Donnerstag, den 16. Januar 2014, 18 Uhr c.t.

Hauptgebäude der TU Berlin, Raum H 0111

(Vorlesungsraum im Erdgeschoss)

Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

 

Kontakt:

Ankündigung

 

 

 

 

 

Ästhetisches Wissen - Zwischen Sinnlichkeit und Begriff : XI. Netzwerktagung "Transzendentalphilosophie / Deutscher Idealismus"

Lupe

XI. Netzwerktagung "Transzendentalphilosophie / Deutscher Idealismus"

Ästhetisches Wissen - Zwischen Sinnlichkeit und Begriff

20.- 22. Februar 2013
Technische Universität Berlin

Leitung: Prof. Dr. Christoph Asmuth, Peter Remmers

Die XI. Tagung des Forschungsnetzwerks Transzendentalphilosophie / Deutscher Idealismus thematisiert das Verhältnis von Sinnlichem und Begrifflichem unter Voraussetzung der Einsicht Baumgartens, dass sich deren Wechselspiel insbesondere an künstlerischen Phänomenen aufweisen und verdeutlichen lässt. Klassische Positionen werden mit aktuellen Entwicklungen der Forschung z. B. aus Wahrnehmungsphilosophie, Wissensforschung oder symboltheoretischen Ansätzen verbunden. Das Blickfeld wird außerdem gezielt auf einige in der zeitgenössischen Ästhetik besonders wichtige Aspekte fokussiert: Nahe liegt etwa eine Erweiterung der traditionellen Orientierung am Sehen um andere Sinne wie z. B. das Hören oder die Berücksichtigung neuerer Entwicklungen in den Künsten, etwa in der zeitgenössischen Musik und im Film. Auch eine Bestimmung der durch ästhetische Phänomene konstituierten Wissensformen sowie deren Bezüge zu alltäglichen, wissenschaftlichen und anderen Wissensformen bietet sich an. Ziel ist es, die klassische deutsche Philosophie für den aktuellen Stand der Ästhetik, der Künste und der Erkenntnistheorie fruchtbar zu machen und umgekehrt.

In Zusammenarbeit mit dem Forschungsnetzwerk "Transzendentalphilosophie / Deutscher Idealismus" (www.a-priori.eu)

Organisation: Peter Remmers
E-Mail:
Tagungsprogramm: pdf zum download

International Conference: Colours in the 17th and 18th century: Connexions between Science, Art and Technology

Lupe

Colour in the 17th and 18th Centuries: Connexions between Science, Arts and Technology, International Conference, 28–30 June 2012

Languages: English

Conference Location: TU Berlin, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, Straße des 17. Juni 150/152, D-10623 Berlin, Hörsaal A 053 (Scharoun-Flachbau am Ernst-Reuter-Platz)

Participants: Lectures by Jenny Balfour-Paul, Ulrike Boskamp, Sarah Lowengard, Alan Shapiro

 

Organizers: Prof. Dr. Friedrich Steinle (TU Berlin, Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Wissenschaftsgeschichte), Prof. Dr. Magdalena Bushart (TU Berlin, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, Fachgebiet Kunstgeschichte) and Prof. Dr. Reinhold Reith (Universität Salzburg)

Description: The conference will bring together scholars and students who are interested in how the various strands of colour use and knowledge were interwoven and connected.

The knowledge of how to use, combine, analyze and understand colour has always been widely distributed, if not dispersed. Painters and architects, dyers and printers, pigment producers and merchants, physicists and chemists, natural historians and physiologist, among others, have been dealing with colour, its properties, mixtures, harmonies, meanings and uses. For long periods, different communities that were concerned with colour and the knowledge about it did not interact―at least so it appears. One of the first to come up with fundamental claims concerning colour in full generality was Newton whose 1704 Opticks indeed quickly became a common reference point―positive or negative―for most of those who reflected on colour. The conference, which will not have parallel sessions, shall address those connexions between various fields. There will be four keynote lectures (Jenny Balfour-Paul, Ulrike Boskamp, Sarah Lowengard, Alan Shapiro) and about 20 contributed papers.

Notice: There will be no conference fee.

Programme (PDF, 994,4 KB)

Call For Paper: more information (PDF, 72,8 KB)

Contact: Nina Krampitz 

Tel.: +49-30-341-24841

Zehnte Jahrestagung des Forschungsnetzwerks "Transzendentalphilosophie / Deutscher Idealismus"

Zehnte Jahrestagung des Forschungsnetzwerks "Transzendentalphilosophie / Deutscher Idealismus"

Die höchste formale Einheit, welche allein auf Vernunftbe- griffen beruht, ist die zweckmäßige Einheit der Dinge.« Mit diesen Worten setzt Kant bereits in seiner ersten Kritik dem zuvor entwickelten Kausalitätsbegriff, einen starken Begriff vom Zweck entgegen. Zugleich aber ist offensichtlich, daß nach der subjektiven Wende der Kritik der reinen Vernunft neue Voraus- setzungen für das teleologische Denken gelten: An die Stelle eines äußeren Kriteriums für die zweckmäßige Einheit der Natur muß nun ein immanentes treten, nämlich die Beschaffenheit des Sub- jektes selbst....Programm (PDF, 302,1 KB)

Guest lecture: Prof. Claude Debru "Science and Philosophy: possible interaction", 25th April 2013

Prof. em. Claude Debru (L'Ecole normale supérieure de Paris)

"Science and Philosophy: potential interactions"

Director: Dr. Elisabetta Basso (AvH-resarch grant at the IZW)

Claude Debru is a retired professor of philosophy of sciences at the "Ecole normale supérieure de Paris" and a member of the "Académie des sciences (Institut de France)". Being a historian and philosopher of science he has been working in the field of molecular biology, in the neurosciences (in particular in the field of physiology of sleeping and dreaming), in hematology and immunology as well as in biotechnology and has currently been engaged in the problem of temporality in the neurosciences.

The lecture will be held in German

Thuesday, 25th April 2013, 18.00 p.m

Main building of the TU Berlin, room H 0110

announcement

 

 

Übersicht zurückliegende Termine

31.01.2013

Gastvortrag am IZW: Prof. David Finkelstein "Consciousness Extended Backwards"

 

07.06.2012

Gastvortrag am IZW: Prof.Dr. Sigurd Rompza  „Konzeptionelle Kunst versus konzeptuelle Kunst – aus der künstlerischen Praxis zur künstlerischen Reflexion“

 

9 May 2012:Lecturer: Stefan Tolksdorf (TU Berlin)"Radikaler Kontextualismus"more information

 

30 May 2012:Lecturer: Dr. Omar W. Nasim (ETH Zürich)"John Herschel's Skeletons"more information

 

25.04.12

Forschungskolloquium zur Wissenschaftsgeschichte: Von Luftballons, Elefanten und dem Wohnsitz der Seele Goethe und Samuel Thomas von Soemmerring (1755–1830)

 

23.02. - 25.02.2012

Zweck - und Zweckmäßigkeit; X. Netzwerktagung "Transzendentalphilosophie/Deutscher Idealismus"

8.02.2012

Forschungskolloquium zur Wissenschaftsgeschichte, 8.2.2012 Vor Madagaskar. Das Logbuch des Kapitäns und andere Geschichten über die Pest. Ein medizinhistorisches Lehrexperiment

 

25.01.2012

Forschungskolloquium zur Wissenschaftsgeschichte, Sven Dupré: Kepler and the Art of Perspective

18.01.2012

Forschungskolloquium zur Wissensschaftsgeschichte, Ursula Klein: Der preussische Bergbeamte Alexander von Humboldt

6.12.2011

Textual Transformation and Historiographic Construction of Ancient Science

 30.11.2011

Forschungskolloquium zur Wissenschaftsgeschichte, Nadia Moro

 04.-06.11.2011

Nietzsche über die frühgriechische Kultur/Nietzsche on early Antiquity

 01.09.-03.09.2011

"Social Epistemology", 2nd Berlin Conference on Meta-Epistemology

 13.07.2011
Vortrag Michael Friedman: "Mathematical Science, Naturalism, and Normativity"

20.04.2011 - 13.07.2011
Blockseminar (HS) Føllesdal / Linnebo: Philosophy of Mathematics

11.07.2011
Vortrag Prof. Dr. Dagfinn Føllesdal: "Developments in Quin's behaviorism"

30.06.2011
Vortrag Prof. Dr. Chung-ying Cheng: "Onto-Generative Epistemology: An Inquiry into Source and Structure of Knowledge "

09.06.2011
Vortrag Prof. Ferrari: "Ernst Cassirer und die Wissenschaftsgeschichte"

03.-05.06.2011
Internationale Konferenz "Contradictions: Logic, History, Actuality" (Dr. Elena Ficara)

Wintersemester 2010/11
Vorlesung: Nichtlineare Dynamik in Physiologie und Medizin

Wintersemester 2010/11
Ringvorlesung “Farb-Wissen: Entwicklung, Stand, Herausforderungen”

01.02.2011
Vortrag Prof. Abel:
"Das Wechselspiel der Wissensformen. Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Epistemologie"

21.01.2011
Vortrag Prof. Abel: Die Welt der Wissensformen und die Bildung

13.12.2010
Vortrag Uwe Riss (SAP)

09/10.09.2010
Tagung "Epistemology Futures"

26/27.08.2010
The First Dutch-German Workshop on Challenges for the Philosophy of Technology in the 21th Century

18.-21.07.2010
Konferenz "Nietzsches Wissenschaftsphilosophie / Nietzsche's Philosophy of Science"

08./09.07.2010
Research Colloquium: Das Wechselspiel der Wissensformen

18.-19.06.2010
Tagung "Current Topics in the Philosophy of the Human Sciences"

12.05.2010
Vortrag Bernardo Machado Mota:
"Epistemology of Mathematics in the Scholia to Aristotle and Euclid"

05.05.2010
Vortrag Dr. De Risi:
Leibniz's studies on the Parallel Postulate

18.02.10 - 20.02.10
Paradoxien im Denken des Selbst –in der klassischen deutschen Philosophie und in der Gegenwart

Forschungskolloquium: Technikentwicklung als Evolution?
(WiSe 2009/10)

22.01.2010
Workshop "Nietzsches Philosophie des Wissens im Kontext des 19. Jahrhunderts"

26.01.2010
Vortrag Prof. Sandkühler (Universität Bremen):
"Kritik der Repräsentation: Wissenskulturen, Überzeugungen und Wissen nach menschlichem Maß"

21.-23.01.2010
"Challenging Objects" :
Workshop des  Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte und des Teilbereichs C des Innovationszentrum Wissensforschung am Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte

15.01.2010
Wissenstransfer: Chancen, Grenzen und Perspektiven des Wissens heute – translating doping

26.11.2009
"Wissen schafft Zukunft" -
Projekte und Perspektiven des Innovationszentrums Wissensforschung (IZW)

9./10.11.2009
Maltechnik und Farbmittel der Semperzeit
Tagung an der ETH Zürich

28.10.2009
Vortrag Prof. Doppelt:
"Science and Values"

16.10.2009:
Doping - Recht und Moral.
Öffentliches Hearing des Verbundprojekts "Translating Doping - Doping übersetzen"

8./9.10.2009:
Öffentliche Abendvorträge im Rahmen der Internationalen Arbeitstagung
"Leibniz und die Ökumene"

15.07.2009
Vortrag Prof. Dr. Giridhari Lal Pandit:
"Rethinking Science Studies"

26.06.2009
Vortrag Prof. Abel (Jahrestagung der Guardini-Stiftung):
"Bildung heute. Orientierung in der Vielfalt der Wissensformen"

03./05.06.2009
Vorlesung und Seminar: Prof. Dottori (Universität Rom)

28./29.05.2009
Tagung: "Kategorien des Wissens - Die Sammlung als epistemisches Objekt"

22./23.05.2009
Workshop Teilbereich C:
"Scientific Concepts"




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